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Die Bewertung von Ackerflächen auf der Grundlage von Pachtpreisen

Dieser Beitrag ist in der zfv 4/2018 erschienen.

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Aufgrund der oft geringen Anzahl an geeigneten Vergleichskaufpreisen gestaltet sich die Verkehrswertermittlung landwirtschaftlicher Nutzflächen oft problematisch. Zur Erweiterung der Datenbasis bietet sich daher die Hinzuziehung von Pachtpreisen an. Wenn es gelingt, eine funktionale Abhängigkeit zwischen Pachtpreisen und Kaufpreisen zu modellieren, können beide Marktdaten gleichermaßen für die Vergleichswertermittlung herangezogen werden. In diesem Zusammenhang ist jedoch zu klären, welche Pacht- und Kaufpreise überhaupt den Verkehrswert repräsentieren. Die Beantwortung dieser Frage stellt einen wesentlichen Schwerpunkt des Beitrags dar.

Due to the minor number of appropriate comparative purchase prices, the valuation of agricultural land often proves to be difficult. Thus taking account of lease prices to increase the database seems to be appropriate. With a proven evidence of functional dependence of lease prices on purchase prices, both data could be introduced to the comparison computations method. But in this context it has to be clarified, which lease prices and purchase prices actually represent the market value. The answer to this question is a focal point of the present article.

10.12902/zfv-0219-2018

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