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Beiträge der ländlichen Bodenordnung zur ländlichen Entwicklung im Rheinischen Braunkohlerevier

Dieser Beitrag ist in der zfv 3/2022 erschienen.

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Der Braunkohletagebau im Rheinischen Revier wird mit Bodenordnungsverfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz (FlurbG) zur Beseitigung landeskultureller Nachteile infolge des Bergbaus und zur Verbesserung der Agrarstruktur für eine wettbewerbsfähige Landwirtschaft nach erfolgter Rekultivierung oder parallel zum Tagebaubetrieb zur Verlegung von Infrastrukturen begleitet. Der Beschluss der Bundesregierung über den Ausstieg aus der Kohleverstromung bis spätestens Ende 2038 löst einen erheblichen Strukturwandel in diesem Raum aus. Im vorliegenden Artikel werden die Beiträge der ländlichen Bodenordnung zur Entwicklung des Rheinischen Reviers aufgezeigt und es wird der Blick auf die künftigen Aufgaben im anstehenden Strukturwandel gerichtet.

Open-cast lignite mining in the Rhenish Area is accompanied by land consolidation procedures in accordance with the Land Consolidation Act (FlurbG) to eliminate rural cultural disadvantages as a result of mining and to improve the agricultural structure for competitive agriculture after recultivation or parallel to open-cast mining for the relocation of infrastructures. The decision of the federal government to phase out coal-fired power generation by the end of 2038 at the latest will trigger a significant structural change in this area. In the present article, the contributions of rural land management to the development of the Rhenish Area are shown and the focus is on the future tasks in the upcoming structural change.

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DOI: 
10.12902/zfv-0384-2021

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