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INSPIRE-Umsetzung NRW auf der letzten Meile

Dieser Beitrag ist in der zfv 6/2020 erschienen.

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Nordrhein-Westfalen hat bereits 2009 die gesetzlichen Voraussetzungen für die konforme Umsetzung der europäischen INSPIRE-Richtlinie (2007/EG/II) geschaffen und frühzeitig geodatenhaltende Stellen von Land und Kommunen in den Umsetzungsprozess eingebunden. Entsprechend konnten die geodatenhaltenden Stellen bis zum heutigen Zeitpunkt die vorgegebenen Fristen einhalten.
Auf der letzten Meile gilt es nunmehr, den Überblick zu bewahren und die vielen geodatenhaltenden Stellen in Nordrhein-Westfalen optimal bei den INSPIRE-konformen Umsetzungen der in ihrer Verantwortung stehenden Datensätze zu unterstützen. Dabei sollen die gewählten Maßnahmen die Aufwände vor Ort reduzieren und eine hohe Qualität der bereitgestellten Daten bewirken. Um INSPIRE zum Erfolg zu führen, nutzt das Land als Basis die Arbeitsergebnisse der Geodateninfrastruktur Deutschland. Ein Praxisbericht!

North Rhine-Westphalia has already created the legal conditions for the compliant implementation of the European INSPIRE Directive (2007/EC/II) in 2009 and involved geodata-holding bodies of the state and municipalities in the implementation process at an early stage. Accordingly, the geodata-holding bodies have been able to meet the deadlines to date.
On the last mile, it is now important to keep track and optimally support the many geodata-holding agencies in North Rhine-Westphalia in the INSPIRE-compliant implementation of the data sets under their responsibility. The measures chosen are intended to reduce on-site expenditure and ensure a high quality of the data provided. In order to make INSPIRE a success, the country uses the work results of the geodata infrastructure Germany as a basis. A practice report!

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DOI: 
10.12902/zfv-0329-2020

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