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Flurbereinigung – immer eine Chance für die Landwirtschaft

Dieser Beitrag ist in der zfv 3/2020 erschienen.

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Die Verwirklichung agrarstruktureller Vorteile, die sich aus verschiedenen Komponenten zusammensetzen, ist auch heute noch in vielen Flurbereinigungsverfahren ein Haupt-, zumindest aber ein Nebenziel. Eigenleistungen, die immer öfter vom Pächter übernommen werden, belasten trotz hoher öffentlicher Zuschüsse von EU, Bund und Land zu den Ausführungskosten die Betroffenen teilweise sehr stark. Im vorliegenden Beitrag wird anhand eines Verfahrens aus Nordhessen aufgezeigt, dass durch die Veränderung von Flächengeometrien enorme betriebliche Vorteile von bis zu über 100 €/ha*a bei Ackernutzung und bei Grünland von bis zu ca. 70 €/ha*a realisiert werden können.

The realization of agricultural-structural advantages, which consist of various components, is most often a main or at least a secondary objective of land-consolidation arrangements even today. Personal contributions, which are increasingly incurred by the tenant, can be a heavy burden for the parties concerned, despite high public subsidies from the EU, federal and state government. In the following, using an arrangement from Northern Hesse as an example, it is shown that by changing the surface geometries, tremendous advantages of up to over 100 €/ha*a for agricultural use and up to 70 €/ha*a for grasslands can be realized.

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DOI: 
10.12902/zfv-0302-2020

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