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Die Ostausrichtung mittelalterlicher Dorfkirchen in Mecklenburg-Vorpommern

Dieser Beitrag ist in der zfv 1/2020 erschienen.

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Überlegungen zu den im Mittelalter wahrscheinlich möglichen vermessungstechnischen Methoden zur Bestimmung von Himmelsrichtungen bringen die augenscheinlich »genau« nach Osten orientierten mittelalterlichen Kirchenbauwerke in Erinnerung. Aus den heute verfügbaren Kartenquellen lassen sich speziell die Richtungen von Kirchenachsen sehr genau ableiten und es bieten sich die in großer Zahl in Mecklenburg-Vorpommern entstandenen Feldsteinkirchen für eine umfassende Untersuchung über die mittelalterlichen Möglichkeiten zur Bestimmung der Ostrichtung an. Der Beitrag stellt eine diesbezügliche Untersuchung vor.

Considering the possibilities of mensuration technological methods for determining the cardinal directions that were probably possible during the Middle Ages brings the apparently perfect eastward alignment of medieval church buildings to the mind. Given the map sources accessible by today it is possible to most accurately infer in particular the orientation of the axis of churches and the cobblestone churches that were formed in Mecklenburg-Western Pomerania in large numbers are an obvious choice for an extensive examination of the technologies for determining the east-direction.

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DOI: 
10.12902/zfv-0279-2019

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