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Geodatenmanagement am Bundesamt für Kartographie und Geodäsie

Dieser Beitrag ist in der zfv 1/2020 erschienen.

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Das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) hat im amtlichen deutschen Vermessungswesen eine eher ungewöhnliche Rolle. Es definiert sich weniger über Urheberrechte an amtlichen Geodaten sondern vielmehr über die Bereitstellung von Geodaten einschließlich des globalen Raumbezugs an die Nutzer und die damit verbundene Kompetenz in der Bearbeitung und Koordinierung. Einige Datensätze stellt das BKG selbst her, der größte Teil zur Versorgung der Bundesverwaltung stammt jedoch von der Landesvermessung oder Dritten. Ein Schwerpunkt im Geodatenmanagement des BKG liegt auf der Zusammenführung von Daten sowohl im deutschen als auch im internationalen Kontext. Die Herausforderungen liegen dabei in der Harmonisierung von Datenmodellen und Lizenzmodellen.

The role of the Federal Agency for Cartography and Geodesy (BKG) differs from other authorities in the field of official Surveying and Mapping in Germany. The tasks of BKG are not focussed on the production of maps and datasets but on the provision of spatial reference data to the Federal Administration and the maintenance of the spatial reference systems. Some of the spatial reference data is produced by BKG itself but most of the data is acquired from the Mapping Authorities of the Federal States or from other sources. BKG has a considerable experience in the integration of data sets in national as well as international context. The main challenge lies in the harmonization of data models and legal constraints.

10.12902/zfv-0287-2019

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