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Beiträge des Landmanagements zum Klimaschutz am Beispiel von Teilflächennutzungsplänen für Windkraft

Dieser Beitrag ist in der zfv 4/2012 erschienen.

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Zusammenfassung: 

Neue gesetzliche Regelungen zum Klimaschutz geben den Gemeinden mehr Rechte und Pflichten. Insbesondere im Hinblick auf potenzielle Windenergiestandorte ist das steuernde Eingreifen vieler Gemeinden dringend gefordert. Hier bietet das Landmanagement interessante Lösungen: Durch GIS-gestützte Analysemethoden können entsprechende Potenzialflächen zeitnah ermittelt werden. Vor der Konkretisierung im Flächennutzungsplan oder in einem Teilflächennutzungsplan für Windkraft können Szenarien – z.B. mit unterschiedlichen Abstandskriterien – durchgespielt werden und dazu beitragen, Abwägungsentscheidungen zu erleichtern und zu begründen.

Zusammenfassung: 

New legal requirements for climate protection confer more responsibility on communities. Especially with regard to sites for wind engines many communities are challenged to act immediately. For this purpose land management offers some interesting tools: Potential sites for wind engines can be identified by GIS based analyses. Before these sites are specified and realized by land use planning different scenarios – for example concerning issues of distance to residential areas – can help to take and justify decisions.

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