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Geodatenmanagement

Dieser Beitrag ist in der zfv 4/2017 erschienen.

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Zusammenfassung: 

Das Geodatenmanagement gewinnt in der digitalen Gesellschaft stetig an Bedeutung und hat sich in den vergangenen Jahren auch im Sprachgebrauch verfestigt. Eine inhaltliche und weithin akzeptierte Definition ist allerdings bis heute nicht erfolgt. Im Kontext internationaler Entwicklungen hat der DVW Arbeitskreis 2 – Geoinformation und Geodatenmanagement eine eigenständige Begriffsdefinition entwickelt. Auf der Grundlage dieser Definition werden die Aufgabenfelder des Geodatenmanagements in öffentlicher Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft abgesteckt, woraus sich das spezifische Anforderungsprofil an einen »Geodatenmanager/Geodatenmanagerin« (im Interesse der sprachlichen Vereinfachung »der Geodatenmanager«) ableitet. In Verbindung mit den Aufgabenfeldern lassen sich daraus wiederum unterschiedliche Tätigkeitsprofile entwickeln. Die Autoren ziehen den Schluss, dass das Geodatenmanagement ein zukunftsorientiertes Tätigkeitsfeld gerade für Geodätinnen und Geodäten darstellt.

Zusammenfassung: 

Geodata management plays an increasing role in digital society and has been strengthened in general linguistic usage. However, the conceptual content of such a term requires a definition accepted by all. In terms of international developments the DVW Working Group 2 – Geoinformation and Geodata Management developed a self-definition. On the basis of this definition, the role of geodata management in public administration, science and business is determined. The job profile for a geodata manager is derived from those requirements. Depending on the specific tasks, different job profiles can be developed. The authors conclude that geodata management is a future-oriented field of activity for geodesists.

Schlüsselworte: 
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DOI: 
10.12902/zfv-0175-2017