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Aktuelle Techniken zur Erkundung von Kampfmitteln in Hamburg

Dieser Beitrag ist in der zfv 5/2016 erschienen.

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Das Referat Gefahrenerkundung Kampfmittelverdacht (GEKV) der Feuerwehr Hamburg ist für die Einstufung von Verdachtsflächen hinsichtlich der Belastung durch Kampfmittel des Zweiten Weltkrieges zuständig. Die GEKV führt eine multi­temporale Auswertung von historischen Luftbildern durch und berücksichtigt ergänzend historische Unterlagen. Für eine stetige Verbesserung des Workflows und im Bestreben, Informationen effizient zu nutzen, befinden sich aktuell zwei Projekte in der Realisierung: die Erstellung eines flächendeckenden Orthophotos von Hamburg sowie das lagebezogene Einpflegen von mehr als 3.000 terrestrischen Fotos in die Geodatenbank.

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»Gefahrenerkundung Kampfmittelverdacht« (GEKV), a unit within Hamburg’s fire department, is in charge of classifying areas of potential concern related to remaining explosive ordnances from World War II. Our work is based on multi temporal analyses of historical aerial photographs and various historical documents. Currently, two projects are being implemented in order to continuously improve workflow and use information efficiently: a comprehensive orthophoto of Hamburg is being compiled and more than 3,000 terrestrial photographs are being added to our geodatabase.

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DOI: 
10.12902/zfv-0126-2016