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Auf dem Weg zur GeoBasisDE 2030 – Ein Zwischenfazit aus kommunaler Sicht

Dieser Beitrag ist in der zfv 4/2016 erschienen.

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Zusammenfassung: 

Angesichts neuer Initiativen wie Open Data, Open Government sowie den Massenphänomenen Open Street Map und google Maps steht das amtliche deutsche Vermessungswesen vor erheblichen Herausforderungen. ALKIS® und ATKIS® sind mittlerweile aufgebaut; die AdV diskutiert momentan den Inhalt der neuen GeoInfoDok 7.0 sowie die Herstellung eines einheitlichen bis 2030 aufzubauenden Geobasisdatenbestandes (GeoBasisDE).
Angesichts dieser Entwicklungen stellt sich die Frage, wie sich diese auf die für die Führung des Liegenschaftskatasters verantwortlichen Städte, Regionen und Kreise in NRW auswirken.
Der Artikel beschreibt auszugsweise die derzeitige Situation sowie die kommunale Position und soll die offene Fachdiskussion zu diesen Themen anregen.

Summary: 

Initiatives like open data, open government and applications like open street map and google maps are challenges for the official surveying and mapping administrations. The cadastral system ALKIS® and the system ATKIS® of the mapping administration are running parallel on a common data model. The discussion starts on further harmonisation to build up ONE common reference data standard by 2030. As a first step the GeoInfoDok 7 (standard for the official information systems ALKIS®, ATKIS® and AFIS®) will focus on the harmonisation of common feathers in the cadastre and the mapping information systems. This article likes to address the current situation especially from the local cadastral point of view and wants to initiate further discussions.

Beitrag als PDF: 
DOI: 
10.12902/zfv-0130-2016