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Photo-based-scanning als Erweiterung des ingenieurgeodätischen Leistungsspektrums

Dieser Beitrag ist in der zfv 4/2015 erschienen.

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Zusammenfassung: 

Mit der Einführung der 3D-Laserscanner vor über zehn Jahren haben Ingenieurgeodäten begonnen, georeferenzierte 3D-Punktwolken zu erzeugen, zu bearbeiten und darauf ba­sierende 3D-Modelle zu erstellen. Die Photogrammetrie schien auf ein Abstellgleis zu geraten. Aber in den letzten Jahren hat die algorithmische Auswertung dichter Bildverbände zu 3D-Punktwolken große Fortschritte gemacht. Die komplexen Algorithmen zur Kamerakalibration, Bildanordnung, Merkmalsextraktion und zum Erzeugen dichter Punktwolken sind in einfach zu handhabende Programme implementiert worden. Damit steht dem Ingenieurgeodäten ein weiteres Werkzeug zur Verfügung. Theorie, Vorgehensweise und praktische Beispiele werden aus Sicht von drei Praktikern dargestellt.

Summary: 

Since 3D laser scanners were introduced more than ten years ago, engineering surveyors have been producing georeferenced point clouds and deriving 3D models. Photogrammetry seemed to have become obsolete. In the last few years however, the algorithmic processing of dense picture collections has made significant progress. The complex algorithms for camera calibration, image alignment, feature extraction needed to obtain dense 3D point clouds have been implemented into programs that are fairly easy to use. With this, engineering surveying has gained access to yet another tool. In this article three skilled users describe theory, procedures and practical examples from their point of view.

DOI: 
10.12902/zfv-0078-2015