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Geschäftsmodelle für Open Data Strategien des amtlichen Geoinformationswesens

Dieser Beitrag ist in der zfv 2/2015 erschienen.

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Zusammenfassung: 

Open Data ist ein globaler Trend, bei dem es sowohl um politische Transparenz als auch um die wirtschaftliche Wiederverwertung amtlicher Daten geht. Für das amtliche Geoinformationswesen ergeben sich daraus finanzielle Fragestellungen, da die Erfassung und die Fortführung von Geodaten weiterhin ein teures Unterfangen bleiben. Allerdings bedeuten Open-Data-Strategien auch eine große Chance, den Kreis der Anwender amtlicher Geodaten stark zu erweitern. Dies ermöglicht dann neue Geschäftsmodelle, wie etwa den Wandel von der Fachbehörde zum zentralen Geoinformations-Dienstleister, die Entwicklung sogenannter »Freemium«-Angebote und Kooperationen in öffentlich-privaten Partnerschaften.

Summary: 

Open government data is a global trend aiming for more transparency in government and for the economic re-use of public sector data. Surveying and mapping agencies are challenged by open data since the creation and the management of geospatial data is a cost intense task. Government must find new ways to finance the provision of geospatial information. In this context open data is also a chance to grow the user community of authoritative geospatial data. This will support the use of innovative business models, such as becoming a central service provider in a cloud-computing environment, developing so-called freemium offerings or forming public-private-partnerships.

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DOI: 
10.12902/zfv-0052-2015