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Land Development in Flanders in a Changing Perspective

Dieser Beitrag ist in der zfv 3/2014 erschienen.

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Zusammenfassung: 

Flandern ist eine stark urbanisierte Region im Nordwesten von Europa. Die Landentwicklung begann hier in den 1960er Jahren mit der traditionellen Flurbereinigung und entwickelte sich zu einer integralen Landentwicklung. Regionale Besonderheiten und Kennzahlen zur Leistungsfähigkeit der gegenwärtigen Instrumente werden beschrieben. Da sich Flandern zu einer städtischen Gesellschaft wandelt, in der jeder Ansprüche an den ländlichen Raum und die peri-urbanen Bereiche hat, erfährt die Landentwicklung zurzeit neue Herausforderungen; weitere Herausforderungen kommen durch den Klimawandel, die europäische Integration sowie den Ruf nach »weniger Bürokratie«. In Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Partnern und mit einem gebietsorientierten Ansatz werden kraftvolle und flexible Instrumente benötigt, mit denen man in der Lage ist, eine multifunktionale produktive Landschaft mit hoher Standortqualität zu schaffen.

Zusammenfassung: 

Flanders is a highly urbanised region in northwestern Europe. In the sixties, land development started with traditional land consolidation and evolved to integrated land development. Characteristics and available capacity of the actual instruments are described. As Flanders is transforming into an urban network society where everybody is claiming the remaining rural or “rurban” areas, and with a new climate, more Europe and less government, integrated land development is facing many challenges. In collaboration with public and private partners, and following an area-oriented approach, a powerful and flexible land development toolbox should be able to create multifunctional, productive landscapes with a high quality of place.

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DOI: 
10.12902/zfv-0018-2014