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Interoperable, offene Web-GIS-Technologien zur Umsetzung prozessorientierter Flächennutzungsplanung

Dieser Beitrag ist in der zfv 6/2002 erschienen.

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Zusammenfassung: 

Die schwindende Steuerungsfunktion der kommunalen Flächennutzungsplanung kann mit Hilfe von speziellen GIS-Technologien abgefangen werden. Durch die Entwicklung von Grafik-Daten-Standards und »Interoperabler Offener Geographischer Informationssysteme« wird unter Verwendung von virtuellen, prozessorientierten Informationsabläufen ein Planungswerkzeug entwickelt, das allen am Planungsprozess Beteiligten die Möglichkeit gibt, auf einheitliche redundanzfreie Daten mit wissensbasierten Methoden zuzugreifen. Durch die Entkoppelung der Bewertungsmethoden von der Datenbereitstellung sowie durch den Einsatz wissensbasierter und prozessmodellierter Systeme kann sich die Raumplanung zu einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess unter Aufweichung der Bearbeitungsgrenzen zwischen den Planungshierarchien entwickeln.

Summary: 

The declining control function of local land use planning can be got under control with the help of special GIS technology. By the development of Graphic Data Standards and Interoperable Open GIS using virtual process oriented information flows a planning tool is developed which enables all participating in the planning process to access uniform redundancy free data with knowledge based methods. By the separation of assessment methods from the data provision as well as by the use of knowledge based and process modeled systems master planning can develop into a continuous improvement process thereby softening the responsibility limits between the individual planning hierarchies.

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