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Land consolidation and rural development in Central and Eastern Europe

Dieser Beitrag ist in der zfv 2/2004 erschienen.

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Zusammenfassung: 

Es gibt eine wachsende Unausgewogenheit zwischen ländlichen und städtischen Gebieten in Mittel- und Osteuropa. Dieser Befund hat eine Reihe von Gründen und fordert zu Anstrengungen heraus, die Lebensverhältnisse in den ländlichen Bereichen zu verbessern; das bezieht sich auf die landwirtschaftliche Produktion, Arbeitsplätze, die Infrastrukturausstattung, Umweltfragen sowie die Wohnverhältnisse. Der Erfolg derartiger Förderprojekte hängt maßgeblich davon ab, wie es gelingt, die große Zahl von landwirtschaftlichen Klein- und Kleinstbetrieben zu erreichen. Dieser Bericht befasst sich mit der Bedeutung der Flurbereinigung als Instrument der Landentwicklung in den Transformationsländern. Die Erfahrungen in Sachen Flurbereinigung in Westeuropa sind zwar wertvoll; gleichwohl müssen die Transformationsländer ihre eigenen Lösungen entwickeln und zwar unter Berücksichtigung der verfügbaren Finanzmittel und sonstigen Ressourcen, welche vor Ort mobilisiert werden können.

Zusammenfassung: 

There is growing inequality between rural and urban areas in Central and Eastern Europe. This situation occurs for many reasons and efforts to enhance the quality of rural life must include improvements to agricultural production, employment, infrastructure, environment and housing. The success of projects to improve rural areas will depend to a large extent on how they address the great number of small and fragmented farms. This paper focuses on the importance of including land consolidation as an instrument of rural development in transition countries. It suggests that while the land consolidation experiences of western Europe are valuable, transition countries will have to devise solutions for their own particular land fragmentation patterns in accordance with the costs they can budget for and the resources they can mobilise.