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Das GRÜNE BAND THÜRINGEN – ein Projekt der Thüringer Landentwicklungsverwaltung

Dieser Beitrag ist in der zfv 2/2004 erschienen.

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Zusammenfassung: 

Zukünftig wird der Schwerpunkt der Landentwicklung im Freistaat Thüringen weitaus mehr auf dem informellen Verwaltungshandeln liegen. Die Bedeutung von Moderation und Mediation nimmt dabei nicht allein aus Zwängen knapper Haushaltskassen zu. Dieser neue Weg mit informellem Verwaltungshandeln, formellem Handeln nur wo unabdingbar, Bürgermitwirkung und nicht nur Bürgerbeteiligung und Einsatz externer Moderatoren ist eine wesentliche Maxime der »Leitlinien Landentwicklung«. Auf diese Strategie wird bei der Entwicklung des GRÜNEN BANDES THÜRINGEN – dem ehemaligen innerdeutschen Grenzstreifen – gesetzt. Auf der Basis eines politischen Konzeptpapiers soll der einstige Todesstreifen naturschutzorientiert und im Sinne eines »grünen« Mahnmals gestaltet werden.

Summary: 

In the future, the main focus of rural development in the Free State of Thuringia will be put more and more on informal administrative action. The importance of presentation and using the media is not only growing because of tight budgets. This new way of preferring informal administrative action, acting with the assistance of the citizens where necessary and not only their participation in decision-making and the use of external presenters is a fundamental maxim of the »Guidelines of Rural Development«. This strategy is also used for the development of the Green Belt of Thuringia – the former inner-German border. On the basis of a political conception this former death strip is planned to be designed nature-protecting-orientated and in the sense of a »green« memorial.

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